Ich bin Vincent und ich habe keine Angst

Eine starke Geschichte über Mobbing, Mut und Freundschaft. Nach dem Roman von Enne Koens

Vincent ist 11 Jahre alt und Experte für das Überleben in der Wildnis. Ums Überleben geht es für ihn auch täglich auf dem Schulhof, denn Vincent wird von seinen Mitschülern drangsaliert. Als die nächste Klassenfahrt bevorsteht, schnürt sich Vincent ein Survival-Kit und hofft, dass er die Woche übersteht. Schließlich gibt es auch einen Lichtblick: Die coole neue Mitschülerin Jacqueline freundet sich mit Vincent an. Auf der Klassenfahrt eskaliert jedoch die Situation und seine schlimmsten Befürchtungen werden noch übertroffen…

In der Inszenierung von Regisseur Matthias Schönfeldt verbinden sich Schauspiel und Live-Musik zu einem neuartigen Bühnenerlebnis. Auf direkte Gewaltdarstellungen kann dank einer ausgefeilten Tanzchoreographie von Maria Walser verzichtet werden, indem Mobbing tänzerisch inszeniert wird. Die treibende Kraft des Stücks bildet eine Sounddesignerin: Von ihr werden nicht nur die Elektro- und Indietronic-Kompositionen der musikalischen Leiterin Sinem Altan live modifiziert – sondern sie gestaltet und beeinflusst mit situativen Stimm- und Klangeffekten auch Dialoge und (Sprech-) Gesänge der Darsteller*innen, wodurch diese Elemente zu einem mehrdimensionalen Gesamtkunstwerk verschmelzen.

HINWEIS: Bei dieser Inszenierung kommen Stroboskobeffekte zum Einsatz.

Vincent ist 11 Jahre alt und Experte für das Überleben in der Wildnis. Ums Überleben geht es für ihn auch täglich auf dem Schulhof, denn Vincent wird von seinen Mitschülern drangsaliert. Als die nächste Klassenfahrt bevorsteht, schnürt sich Vincent ein Survival-Kit und hofft, dass er die Woche übersteht. Schließlich gibt es auch einen Lichtblick: Die coole neue Mitschülerin Jacqueline freundet sich mit Vincent an. Auf der Klassenfahrt eskaliert jedoch die Situation und seine schlimmsten Befürchtungen werden noch übertroffen…

In der Inszenierung von Regisseur Matthias Schönfeldt verbinden sich Schauspiel und Live-Musik zu einem neuartigen Bühnenerlebnis. Auf direkte Gewaltdarstellungen kann dank einer ausgefeilten Tanzchoreographie von Maria Walser verzichtet werden, indem Mobbing tänzerisch inszeniert wird. Die treibende Kraft des Stücks bildet eine Sounddesignerin: Von ihr werden nicht nur die Elektro- und Indietronic-Kompositionen der musikalischen Leiterin Sinem Altan live modifiziert – sondern sie gestaltet und beeinflusst mit situativen Stimm- und Klangeffekten auch Dialoge und (Sprech-) Gesänge der Darsteller*innen, wodurch diese Elemente zu einem mehrdimensionalen Gesamtkunstwerk verschmelzen.

HINWEIS: Bei dieser Inszenierung kommen Stroboskobeffekte zum Einsatz.

Infobox

Altersempfehlung
ab 10 Jahren
Länge
85 Minuten
Bühne
Großer Saal
Pause
Nein

Regie
Matthias Schönfeldt

Musikalische Leitung
Sinem Altan

Choreographie
Maria Walser

Sounddesign
RUSNAM

Komposition
Sinem Altan, Iljá Pletner

Theaterfassung
Matthias Schönfeldt

Bühnenbild
Frida Grubba

Kostümbild
Anna Dobis

Regieassistenz
Sebastian Härter

Licht
Aaron Vorpahl, Kevin Paetzold

Ton
Jasper Diederich

Ensemble
Jonathan Bamberg, Irene Fas Fita, Mahalia Horvath, Jan Lorys, Ilja Pletner, Kinga Anita Ötvös, Balázs Posgay

Co-Piloten Expert*innenklasse
Klasse 6b der Klecks Grundschule mit Frau Tschörner

Aufführungsrechte
Gerstenberg Verlag

Mitspielen

Co-Piloten

Begleitmappe

Nachgespräch im Theater mit Schauspielenden der Inszenierung

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