Ferdi und die Feuerwehr

Ein feuerrotes Singspiel über Mut und das Zusammenspiel der Generationen

Ferdi und sein Opa sind ein perfektes Team, und sie verbringen viel Zeit zusammen, am besten allein zuhause. Denn Ferdi liebt es mit seinem Opa ausgiebig Feuerwehr zu spielen, immer neue Ideen zu entwickeln und dabei brenzlige Situationen zu überstehen. Eines schönen Tages fällt Opa bei einem gespielten Feuerwehreinsatz von der Leiter und kann sich nicht mehr bewegen. Das Blöde daran ist, dass er wie immer vergessen hat sein Handy aufzuladen. Da muss Ferdi sich ganz allein überlegen, was zu tun ist. Wird er es schaffen Hilfe für seinen geliebten Opa zu holen?

Die Inszenierung beinhaltet zahlreiche Songs rund um das Thema Feuerwehr: Bei “Ich bin jetzt Feuerwehr” oder “Lalülala, die Feuerwehr“ besteht echte Ohrwurmgefahr! Aber auch andere Lieder über das Spielen, Suchen und Finden werden geschickt in die Inszenierung eingearbeitet. Dabei übernehmen imposante, wohlklingende Instrumente wie Posaune und Vibrafon wichtige Rollen. Die Lieder von Thomas Sutter und die Arrangements von Sinem Altan (Europäischer Komponistenpreis 2015) versprechen einen ebenso eingängigen wie vielfältigen und inspirierenden Sound.

Die Musiker:innen spielen dabei nicht nur ihre Instrumente, sondern sind ständig und voller Energie im Bühnengeschehen präsent. Choreografien Katja Richter findet für die Musiker immer neue Einsatzmöglichkeiten, setzt aber auch beim Kampf mit dem großen Feuerwehrschlauch und vielen weiteren Szenen Akzente, immer mit viel Sinn für Humor und großer Liebe zum Detail.

Ferdi und sein Opa sind ein perfektes Team, und sie verbringen viel Zeit zusammen, am besten allein zuhause. Denn Ferdi liebt es mit seinem Opa ausgiebig Feuerwehr zu spielen, immer neue Ideen zu entwickeln und dabei brenzlige Situationen zu überstehen. Eines schönen Tages fällt Opa bei einem gespielten Feuerwehreinsatz von der Leiter und kann sich nicht mehr bewegen. Das Blöde daran ist, dass er wie immer vergessen hat sein Handy aufzuladen. Da muss Ferdi sich ganz allein überlegen, was zu tun ist. Wird er es schaffen Hilfe für seinen geliebten Opa zu holen?

Die Inszenierung beinhaltet zahlreiche Songs rund um das Thema Feuerwehr: Bei “Ich bin jetzt Feuerwehr” oder “Lalülala, die Feuerwehr“ besteht echte Ohrwurmgefahr! Aber auch andere Lieder über das Spielen, Suchen und Finden werden geschickt in die Inszenierung eingearbeitet. Dabei übernehmen imposante, wohlklingende Instrumente wie Posaune und Vibrafon wichtige Rollen. Die Lieder von Thomas Sutter und die Arrangements von Sinem Altan (Europäischer Komponistenpreis 2015) versprechen einen ebenso eingängigen wie vielfältigen und inspirierenden Sound.

Die Musiker:innen spielen dabei nicht nur ihre Instrumente, sondern sind ständig und voller Energie im Bühnengeschehen präsent. Choreografien Katja Richter findet für die Musiker immer neue Einsatzmöglichkeiten, setzt aber auch beim Kampf mit dem großen Feuerwehrschlauch und vielen weiteren Szenen Akzente, immer mit viel Sinn für Humor und großer Liebe zum Detail.

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Infobox

Altersempfehlung
ab 4 Jahren
Länge
70 Minuten
Bühne
Großer Saal
Pause
Nein

Regie
Matthias Schönfeldt

Musikalische Leitung & Arrangements
Sinem Altan

Komposition
Thomas Sutter, Sinem Altan

Buch & Liedtexte
Thomas Sutter

Bühnenbild
Konrad Schaller

Kostümbild
Jane Saks

Choreografie
Katja Richter

Licht
Ulrich Müller, Kevin Paetzold

Ton
Jasper Diederich, Hartwig Nickola

Bühnenbau
Konrad Schaller, Frank Hamann

Ensemble
Axel Meier, Hans-Georg Pachmann, Mathieu Pelletier, Iljá Pletner, Markus „Schmidty“ Schmidt, Jördis Trauer, Begüm Tüzemen, Jörg Vollerthun

Aufführungsrechte
Drei Raben Verlag

Mitspielen

theaterpädagogisches Nachbereitungsprojekt

Begleitmappe

Anbindung an den Rahmenlehrplan: Ferdi im Unterricht
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