Eine Woche voller SAMStage

Nach dem bekannten Buch von Paul Maar

Das Sams, ein quirliges, respektloses Wesen, wählt sich den schüchternen Herrn Taschenbier zum Papa und wirbelt dessen wohl geordnetes Leben tüchtig durcheinander. So kommt er bei seiner Vermieterin Frau Rotkohl, bei der Arbeit im Büro oder beim Einkauf in einem großen Kaufhaus von einer Verlegenheit in die Nächste. Aber das Sams kann auch Wünsche erfüllen und verhilft Herrn Taschenbier zu wichtigen Einsichten und neuem Mut. Und da ein Sams nur von Samstag bis Samstag bleiben kann, wird Herrn Taschenbier bald richtig bang ums Herz.

Die live dargebotenen Lieder ergänzen den Kinderbuch-Klassiker dabei in besonderer Weise. Wenn das „Wochentagelied“ ertönt, fährt ein beschwingter Groove in alle Glieder. Beim „Bürolied“ spielen Schauspieler:innen und Musiker:innen auch auf Büroutensilien. Beim „Kaufhauslied“ wird in Acapella-Manier gesungen und in mitreißender Choreographie getanzt. Dagegen sorgen das „Taschenbierlied“ oder das Lied von Frau Rotkohl für leise, sehnsuchtsvolle Zwischentöne.

Fazit: Mit rockiger Live-Musik ist diese Inszenierung das beste Mittel gegen Schüchternheit und sorgt im Publikum garantiert für gute Laune.

Das Sams, ein quirliges, respektloses Wesen, wählt sich den schüchternen Herrn Taschenbier zum Papa und wirbelt dessen wohl geordnetes Leben tüchtig durcheinander. So kommt er bei seiner Vermieterin Frau Rotkohl, bei der Arbeit im Büro oder beim Einkauf in einem großen Kaufhaus von einer Verlegenheit in die Nächste. Aber das Sams kann auch Wünsche erfüllen und verhilft Herrn Taschenbier zu wichtigen Einsichten und neuem Mut. Und da ein Sams nur von Samstag bis Samstag bleiben kann, wird Herrn Taschenbier bald richtig bang ums Herz.

Die live dargebotenen Lieder ergänzen den Kinderbuch-Klassiker dabei in besonderer Weise. Wenn das „Wochentagelied“ ertönt, fährt ein beschwingter Groove in alle Glieder. Beim „Bürolied“ spielen Schauspieler:innen und Musiker:innen auch auf Büroutensilien. Beim „Kaufhauslied“ wird in Acapella-Manier gesungen und in mitreißender Choreographie getanzt. Dagegen sorgen das „Taschenbierlied“ oder das Lied von Frau Rotkohl für leise, sehnsuchtsvolle Zwischentöne.

Fazit: Mit rockiger Live-Musik ist diese Inszenierung das beste Mittel gegen Schüchternheit und sorgt im Publikum garantiert für gute Laune.

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Infobox

Altersempfehlung
ab 4 Jahren
Länge
120 Minuten
Bühne
Großer Saal
Pause
Ja

Regie
Peter Lange, Matthias Schönfeldt

Musik
Rainer Bielfeldt, Thomas Sutter

Buch
Paul Maar

Bühnenbild
Peter Lange, Frida Grubba

Ensemble
Falk Berghofer, Malte Heiden, Stephan Hoppe, Lubo Indjov, Sabine Liebisch, Christian Schadler, Felix Spieß, Simone Witte

Aufführungsrechte
Verlag für Kindertheater Weitendorf GmbH

Mitspielen

Begleitmappe

Nachgespräch im Theater mit Schauspielenden der Inszenierung

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